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Das Wochenende der ersten Male


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Und zwar meine ich damit meine kulinarischen ersten Ma(h)le des vergangenen Wochenendes. Zum einen habe ich mich an meinem ersten, selbstgebackenen Brot versucht und zum Anderen habe ich zum ersten Mal Porridge gekocht und war überrascht davon, dass es gar nicht unähnlich zu Milchreis ist :) Und um euch teilhaben zu lassen, an meinen erfreulichen, kulinarischen Erfahrungen, habe ich nicht nur entsprechende Bilder (Instagram-Follower kennen sie schon), sondern auch die Rezepte für euch.













Links zu sehen ist das Porridge mit Sauerkirschen und rechts das selbstgebackene 'Irish Sodabread'. Und hier die Rezepte: 


Porridge


1 Tasse zarte Haferflocken
1 Tasse Milch
1 Tasse Wasser
Zucker oder Honig nach Belieben
(und in meinem Fall als Topping: ein paar Sauerkirschen aus dem Glas)

Füllt alle Zutaten in einen kleinen Topf und kocht sie unter ständigem Rühren auf bis eine breiige Konsistenz erreicht ist (dauert nur ein paar Minuten). Tja, das war es auch schon. Gebt dann die Menge, die ihr zu essen gedenkt in eine kleine Schüssel oder einen tiefen Teller und garniert mit was auch immer ihr mögt. Gut vorstellen kann ich mir frisches Obst, Apfelmus oder schlicht Zimt und Zucker. 

Irish Sodabread


375 gr Mehl
300 ml Naturjoghurt (oder Buttermilch)
1/2 TL Salz
1 TL Natron

Den Ofen vorheizen. Zuerst die trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und kurz mit einem Schneebesen durchrühren, damit sich die kleinen Klümpchen im Mehl auflösen. Dann den Joghurt bzw. die Buttermilch zugeben und alles kurz verkneten. Solange, bis ein klebriger Teig entsteht. Diesen dann in eine Kuchenform setzen und in den vorgeheizten Ofen (oberes Drittel) stellen. Die Temperatur auf 225°C einstellen und 30 - 40 Minuten backen. 

Das Brot hat keinen starken Eigengeschmack, daher passt alles als Belag, egal ob süß oder herzhaft. Je nach Mehlsorte kann man sich so ein helles oder dunkles Brot schnell und ohne großen Aufwand selbst backen.


Viel Spaß beim Ausprobieren!
♥ Eure Fantastin

Easy-Peasy-Pizza aus Wraps


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Das hier ist nicht wirklich ein Rezept. Es ist eher eine Idee, als alles andere und die Bilder dienen nur als Beweis, dass es funktioniert :) Dafür, dass es schmeckt, müsst ihr mir einfach vertrauen, das kann ich nicht fotografieren. 

Mit einem Wrap (fertig gekauft bei Kaufland) als Pizzaboden habe ich inzwischen schon zwei verschiedene Pizzen gemacht und jede hat hervorragend geschmeckt. Und beim Genießen habe ich noch jede Menge Kalorien gespart, denn so ein hauchdünner Wrap als Boden hat natürlich viel weniger davon, als ein Fertigpizzateig zum Beispiel. 

Und hier die Beweisfotos von meiner letzten Wrap-Pizza:






Zutaten Salami-Wrap-Pizza


2 EL Ketchup
2 EL Naturjoghurt
2 Scheiben Cervelatwurst
geriebener Käse (hier Edamer) zum Bestreuen

Zubereitung


Ketchup und Joghurt verrühren und auf dem Wrap verteilen. Darauf die Wurst und darauf der Käse. In den Ofen bei 200 Grad und solange backen, bis der Käse verlaufen ist. Das wars auch schon :) Ich fand es lecker!

Da hat man also so gut wie gar keine Arbeit und schnell etwas leckeres zu Essen. Beim ersten Mal habe ich etwas mehr Arbeit in den Belag gesteckt und mir daraus gleich zwei Wrap-Pizzen gemacht. 

Zutaten Thunfisch-Wrap-Pizza


(für 2 Pizzen)
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
1 Paprika
1 Handvoll Cocktailtomaten
etwas Naturjoghurt
etwas Tomatenmark
geriebener Käse nach Wahl zum Bestreuen

Zubereitung


Die ersten fünf Zutaten vermischen und abschmecken, nach Gusto würzen. Anschließend auf dem Wrap verteilen und mit dem Käse bestreuen. Bei 200 Grad im Ofen solange backen, bis der Käse geschmolzen ist. Die zweite Pizza habe ich am nächsten Tag gegessen (über Nacht natürlich im Kühlschrank aufbewahrt). Sie schmeckt kalt und warm.


Guten Hunger und viel Spaß beim Ausprobieren!
♥ Eure Fantastin

SAMSTAGSBESCHÄFTIGUNG


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Vergangenen Samstag war ich spontan beschäftigt. Und zwar mit Backen. Oder sowas ähnlichem. Anfangs ging es nur darum, dass ich noch drei Bananen zuhause hatte, die ich für zu reif zum so-essen befand. Tja, und geendet hat es mit einem Kuchen :) 

Dieser hier: 

...mit Stracciatellacreme :)

Und man muss noch nicht mal den Backofen anwerfen dafür. Ich schwöre!
Der Kuchen geht nämlich so: 

Zutaten

Zubereitung


Man nehme den ersten Biskuitboden und lege ihn z. b. in eine Springform, aber ein Teller tut es auch. Dann bereitet man die Paradiescreme nach Packungsanleitung zu und fügt 2 zerdrückte Bananen hinzu. Diese Creme verteilt man auf dem Biskuitboden. Die dritte Banane schneidet man in Scheibchen und verteilt diese auf der Creme. 


Hierauf nun verkehrtherum den zweiten Biskuitboden auflegen. Das sollte dann so aussehen: 

Bitte beachten Sie NICHT die schmutzige Pfanne im Hintergrund. Danke. 


Und das war schon der eigentliche Kuchen. Da das aber recht lieblos aussieht, kommt am besten noch eine Glasur obendrauf. Ich habe Zartbitterschokolade genommen, aber hier kann man das nehmen, was man selbst am liebsten mag. Von Kouvertüre über Vollmilchschoki bis zu weißer Schokolade sollte alles funktionieren, was man schmelzen kann. 

Ich habe die Schokolade kleingehackt und mit etwas Butter (ca. 120 gr.) in einem kleinen Topf unter ständigem Rühren geschmolzen. Keine Angst vor dem Spülen hinterher: Mit etwas warmem Wasser gehen die Schokoladenreste sehr gut wieder weg :) Die geschmolzene Schokolade dann über den Kuchen verteilen. Am besten legt ihr etwas Backpapier unter das Gitter auf dem der Kuchen steht... 

...denn es tropft.


Und an diesem Punkt sind eurer Fantasie, was das Verzieren angeht, eigentlich keine Grenzen mehr gesetzt. Erlaubt ist, was gefällt. Da ich frische Erdbeeren im Haus hatte und die mit Zartbitterschoki einfach ein Träumchen sind, habe ich kurzentschlossen sechs Stück in der Mitte durchgeschnitten und auf dem Kuchen drapiert. Solltet ihr ähnliches tun und verderbliche Früchte obenauf legen, so rate ich zu farblosem Tortenguss als letzte Schicht. Nach zwei Tagen (sprich am Montagmorgen) erwischte ich nämlich eine der roten Früchte mit unappetitlichem Flaum o.O Wenn der Kuchen am Tag der Zubereitung komplett verputzt wird, ist der Tortenguss allerdings - auch bei Obst obenauf - überflüssig, bei bunten Zuckerstreuseln oder ähnlichem sowieso. 

Gutes Gelingen und guten Hunger!


♥ Eure Fantastin


LADIES NIGHT UND KLEINE EMPFEHLUNG


posted by Fantastin on , , ,

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Letzte Woche Samstag war bei meinen Freundinnen und mir Ladie's Night und da habe ich es mir nicht nehmen lassen, etwas 'selbstgebackenes' mitzubringen. Nun, eigentlich habe ich nur die Aluschale in den Ofen geschoben, aber was dabei herausgekommen ist, war wirklichlecker. Daher meine heutige Empfehlung: Der Kuchenmeister Schoko Brownies Teig zum Selberbacken von Kaufland (Kühlregal) für ca. 2,60 EUR.





Nachfolgend noch mein Makeup und Outfit von besagtem Abend. Zum Trinken hatte ich übrigens noch zwei Flaschen Katlenburger Erdbeer-Rhabarber-Bowle dabei, die ich ebenfalls uneingeschränkt empfehlen kann. Ebenfalls von Kaufland und für ca. 1,60 EUR/Flasche - da kann man echt nix falsch machen. Außer fast alles alleine zu trinken und am nächsten Tag nen ordentlichen Kater zu haben :) Ähm... hab ich natürlich nur gehört o.O




Mir war an dem Abend nach schwarz und BÄM und tada - so ist das obige Outfit passiert. Die Fake-Lederleggings sind übrigens schon Jahre alt und von Tedi für 5,00 EUR :) I love them! Das schwarze Oberteil ist von meiner Mum und die Boots sind von Deichmann.

Knuuutsch! Und bis bald
♥ Eure Fantastin

Nur kurz


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Der Geburtstagskuchen für meine Mama ist fast fertig. 
Gleich fahre ich zu ihr.


Ich wünsche euch allen frohe und hoffentlich schneefreie Ostern. 


♥ Eure Fantastin

Vanillemuffins und Schoko-Kirsch-Kuchen


posted by Fantastin on ,

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...und ein Missgeschick







Dieses Rezept habe ich für die Muffins verwendet. Ich habe es nicht abgewandelt und mich an die Mengenangaben gehalten. Allerdings scheint mein Muffinblech wirklich klein zu sein, denn ich habe 12 Muffins daraus bekommen und hatte noch genug Teig übrig, um eine kleine Springform damit zu füllen und einen Kuchen zu backen. Na ja, zumindest habe ich das versucht...

Für den Kuchen habe ich zu dem Muffinteig einfach noch etwas Kakao gegeben, bis der Teig schön gleichmäßig braun war und ein halbes Glas entsteinter Sauerkirschen. Ich habe den Kuchen gute 30 Minuten im Ofen gelassen und die Temperatur anfangs auf 150 °C Ober-/Unterhitze gestellt, später habe ich die Kuchenform auf die unterste Schiene getan und die Temperatur auf 200 °C erhöht. Trotzdem war der Kuchen nach der Backzeit in der Mitte noch flüssig :( Ob es an der zu niedrigen Temperatur lag (heißer habe ich mich nicht getraut, da ich Angst hatte, der Kuchen verbrennt mir) oder daran, dass der Saft in den Kirschen ihn zusätzlich flüssiger gemacht hat, weiß ich nicht. 

Außen war er jedenfalls durchgebacken, wie man auf dem letzten Bild sieht. Geschmeckt hat er ebenfalls lecker. Ich werde das Kuchenexperiment nächste Woche nochmal wiederholen und wenn er gelingt, nehme ich ihn mit zu meiner Mutter. Sie hat nämlich Geburtstag :) 

Wenn ihr eine Idee habt, warum mir der Kuchen nicht so gut gelungen ist (war es die Temperatur, die Schiene oder schlicht die Backzeit?), bin ich für eure Kommentare sehr dankbar. Schließlich übe ich das mit dem Backen noch :)



♥ Eure Fantastin

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